Carolus Magnus, der nikotingeifernde Rehpinscher mit permanentem Pawlow Reflex

In der Schweiz sitzen die von der Tabakmafia indoktrinierten schwerstnikotinabhängigen Volksverhetzer, welche uns allen einreden wollen, Rauchen sei ungefährlich und Nichtraucher müßten nicht geschützt werden.

Sollen sie sich doch, wie an der Basler Mustermesse in Zeiten von S.A.R.S. ein Kondom über den Kopf ziehen, um ihre Hysterie zu befriedigen. Wie steht es mit Auto- oder Skifahren, mit Kohl- und Schweinemagenessen oder Gleitschirmspringen? Das schadet Niemandem, der es nicht tut.

Das Volk der Nichtraucher zu fragen, was es will (nämlich unvergiftete Atemluft), kommt für die moechtegerndiktatorischen Nikotin-Demagogisten im Luzerner Umland offenbar nicht in Frage. Dabei es handelt sich um Millionen und Abermillionen, die Menschenrechte haben! Wer heute das Rauchen nicht verbietet, erlaubt morgen den Sex mit Kindern, das ist so sicher wie das Amen im Gebet, falls man das Amen im Gebet nicht auch noch als Gaengelung verkauft und abschaffen will oder das Tragen des Kopftuchs in den Schulen nicht verbietet. Was soll falsch sein an einem kleinen Stück Stoff rund ums Gesicht? Unsere katholischen Großmütter auf dem Land haben das alle auch getragen, aber als Symbol einer menschenverachtenden Religion hat es in Schulzimmern nichts verloren, Scheisserle.

Kürzlich ist ein Altparlamentarier, rüstiger Siebziger an seinem Schreibtisch zusammengebrochen. Er hatte das Viagra nicht vertragen, welches er schachtelweise schluckte, aus lauter Lebenslust, deretwegen sich seine Frau von ihm scheiden lassen wollte, weil sie herausgefunden hatte, daß die Lebenslust einen spanisch klingenden weiblichen Vornamen trug, Lolita, Lola oder so ähnlich. Soll man deshalb die Lebenslust verbieten? Nun wirklich nicht, weil jedem das Recht zusteht, sich mit Tabak, Revolvern oder sonstigen Scheissdreck umzubringen.

Und womöglich das Leben dazu verbieten? Denn das Leben ist lebensgefährlich, so viel steht fest, und es steht auch fest, das irgendwelche durchgeknallten Tabakaktivisten immer wieder dieses saudumme Argument anbringen, wenn es um die Rechtfertigung des Selbstmordes durch Tabakdreck geht.

Solange die EU-Tabak-Bonzen Europas als lebende Nikotinbomben die Bruessler Demokratie angreifen und so einen Unsinn wie TICAP veranstalten, müssen irgendwelche psychopathischen Nikotinpaepste unsinnige und volksverhetzerische Behauptungen absondern, die ganze brutale Wahrheit sei, Sex töte mehr Menschen als Rauch, siehe AIDS. Das ist purer Quatsch und gehört in den Orkus.

Wenn die militanten Hardcoreraucher dann noch absonderungen wie “Soll also nach dem rauchlosen Sex die sexlose Rauchlosigkeit kommen, Potenzlosigkeit zur Potenz” dünnschissfurzen, fragt man sich, wo diese Herrschaften ihr Hirn beerdigt haben.

Dass man gar keinen Sex ohne Rauch haben kann, hat ihnen die Tabakindustrie in ihre gewaschenen Gehirne diktiert, und sie plappern es unbedarft nach, wie Maschinen ohne jegliche Intelligenz.

Deshalb raucht der Typ, der diesen geitigen Dünnschiss verursacht, auch zweihundert Zigaretten am Tag. Er raucht die ganze Nacht durch. Er zündet seine Zigaretten aneinander an. Auch seine Frau will sich neuerdings von ihm scheiden lassen. Sie hält es nicht aus, daß er so eklig stinkt ist, seit er im Bett ohne Unterbrechung raucht und dabei aber keine Zeit für Sex hat, von ein paar hastigen S/M-Spielchen mit Zigarettenstummeln abgesehen. Was soll er machen? Er kämpft Tag und Nacht für das “Menschenrecht” auf Rauch.So ist er eben. Eine geistige Dünnpfiffernatur, den man im Schweizer Volksmund bereits «Zigi-Dünnpfiffi» nennt.

Wenn er dann noch Propagandaluegen wie “Denn jeder weiß, Rauchen macht schlank”, verbreitet, und daraus schlussfolgert dass die EU will, daß alle dick und fett werden wie die Nichtraucher, die, weil sie nicht rauchen, dauernd über den Sinn ihres Lebens nachgrübeln, während sie ihre vollgestopften Kühlschränke plündern, weiss man, wess geistes Kind dieser Suchtkrueppel ist.

Passivrauchgeschädigte aller EU-Länder, vereinigt euch! Das Ziel der Europäer muß die Klage gegen diese Steigbuegelhalter der Tabakbarone sein, wegen Anstiftung zur Körperverletzung, Anstiftung zur Vergiftung der Atemluft und Anstiftung zur Körperverletzung mit Todesfolge. Und das mit einem derartigen Paukenschlag, dass ihnen Hören und Sehen sowie das Rauchen ein für alle Mal vergeht.

www.sackstark.info ist eine Virenschleuder

Als ob es nicht schon längst jeder vermutet hätte, www.sackstark.info ist eine Virenschleuder. Das dümmste Blog im Web ist so überflüssig wie ein Kropf. Und das nicht nur zur Sommerszeit…

Carolus Magnus kanns nicht lassen: Pawlow lässt grüssen

In der Schweiz sitzen die von der Tabakmafia indoktrinierten schwerstnikotinabhängigen Volksverhetzer, welche uns allen einreden wollen, Rauchen sei ungefährlich und Nichtraucher müßten nicht geschützt werden.

Sollen sie sich doch, wie an der Basler Mustermesse in Zeiten von S.A.R.S. ein Kondom über den Kopf ziehen, um ihre Hysterie zu befriedigen. Wie steht es mit Auto- oder Skifahren, mit Kohl- und Schweinemagenessen oder Gleitschirmspringen? Das schadet Niemandem, der es nicht tut.

Das Volk der Nichtraucher zu fragen, was es will (nämlich unvergiftete Atemluft), kommt für die moechtegerndiktatorischen Nikotin-Demagogisten im Luzerner Umland offenbar nicht in Frage. Dabei es handelt sich um Millionen und Abermillionen, die Menschenrechte haben! Wer heute das Rauchen nicht verbietet, erlaubt morgen den Sex mit Kindern, das ist so sicher wie das Amen im Gebet, falls man das Amen im Gebet nicht auch noch als Gaengelung verkauft und abschaffen will oder das Tragen des Kopftuchs in den Schulen nicht verbietet. Was soll falsch sein an einem kleinen Stück Stoff rund ums Gesicht? Unsere katholischen Großmütter auf dem Land haben das alle auch getragen, aber als Symbol einer menschenverachtenden Religion hat es in Schulzimmern nichts verloren, Scheisserle.

Kürzlich ist ein Altparlamentarier, rüstiger Siebziger an seinem Schreibtisch zusammengebrochen. Er hatte das Viagra nicht vertragen, welches er schachtelweise schluckte, aus lauter Lebenslust, deretwegen sich seine Frau von ihm scheiden lassen wollte, weil sie herausgefunden hatte, daß die Lebenslust einen spanisch klingenden weiblichen Vornamen trug, Lolita, Lola oder so ähnlich. Soll man deshalb die Lebenslust verbieten? Nun wirklich nicht, weil jedem das Recht zusteht, sich mit Tabak, Revolvern oder sonstigen Scheissdreck umzubringen.

Und womöglich das Leben dazu verbieten? Denn das Leben ist lebensgefährlich, so viel steht fest, und es steht auch fest, das irgendwelche durchgeknallten Tabakaktivisten immer wieder dieses saudumme Argument anbringen, wenn es um die Rechtfertigung des Selbstmordes durch Tabakdreck geht.

Solange die EU-Tabak-Bonzen Europas als lebende Nikotinbomben die Bruessler Demokratie angreifen und so einen Unsinn wie TICAP veranstalten, müssen irgendwelche psychopathischen Nikotinpaepste unsinnige und volksverhetzerische Behauptungen absondern, die ganze brutale Wahrheit sei, Sex töte mehr Menschen als Rauch, siehe AIDS. Das ist purer Quatsch und gehört in den Orkus.

Wenn die militanten Hardcoreraucher dann noch absonderungen wie “Soll also nach dem rauchlosen Sex die sexlose Rauchlosigkeit kommen, Potenzlosigkeit zur Potenz” dünnschissfurzen, fragt man sich, wo diese Herrschaften ihr Hirn beerdigt haben.

Dass man gar keinen Sex ohne Rauch haben kann, hat ihnen die Tabakindustrie in ihre gewaschenen Gehirne diktiert, und sie plappern es unbedarft nach, wie Maschinen ohne jegliche Intelligenz.

Deshalb raucht der Typ, der diesen geitigen Dünnschiss verursacht, auch zweihundert Zigaretten am Tag. Er raucht die ganze Nacht durch. Er zündet seine Zigaretten aneinander an. Auch seine Frau will sich neuerdings von ihm scheiden lassen. Sie hält es nicht aus, daß er so eklig stinkt ist, seit er im Bett ohne Unterbrechung raucht und dabei aber keine Zeit für Sex hat, von ein paar hastigen S/M-Spielchen mit Zigarettenstummeln abgesehen. Was soll er machen? Er kämpft Tag und Nacht für das “Menschenrecht” auf Rauch.So ist er eben. Eine geistige Dünnpfiffernatur, den man im Schweizer Volksmund bereits «Zigi-Dünnpfiffi» nennt.

Wenn er dann noch Propagandaluegen wie “Denn jeder weiß, Rauchen macht schlank”, verbreitet, und daraus schlussfolgert dass die EU will, daß alle dick und fett werden wie die Nichtraucher, die, weil sie nicht rauchen, dauernd über den Sinn ihres Lebens nachgrübeln, während sie ihre vollgestopften Kühlschränke plündern, weiss man, wess geistes Kind dieser Suchtkrueppel ist.

Passivrauchgeschädigte aller EU-Länder, vereinigt euch! Das Ziel der Europäer muß die Klage gegen diese Steigbuegelhalter der Tabakbarone sein, wegen Anstiftung zur Körperverletzung, Anstiftung zur Vergiftung der Atemluft und Anstiftung zur Körperverletzung mit Todesfolge. Und das mit einem derartigen Paukenschlag, dass ihnen Hören und Sehen sowie das Rauchen ein für alle Mal vergeht.

Carolus Magnus und sein geistiger Giga-Dünnschiss

In der Schweiz sitzen die von der Tabakmafia indoktrinierten schwerstnikotinabhängigen Volksverhetzer, welche uns allen einreden wollen, Rauchen sei ungefährlich und Nichtraucher müßten nicht geschützt werden.

Sollen sie sich doch, wie an der Basler Mustermesse in Zeiten von S.A.R.S. ein Kondom über den Kopf ziehen, um ihre Hysterie zu befriedigen. Wie steht es mit Auto- oder Skifahren, mit Kohl- und Schweinemagenessen oder Gleitschirmspringen? Das schadet Niemandem, der es nicht tut.

Das Volk der Nichtraucher zu fragen, was es will (nämlich unvergiftete Atemluft), kommt für die moechtegerndiktatorischen Nikotin-Demagogisten im Luzerner Umland offenbar nicht in Frage. Dabei es handelt sich um Millionen und Abermillionen, die Menschenrechte haben! Wer heute das Rauchen nicht verbietet, erlaubt morgen den Sex mit Kindern, das ist so sicher wie das Amen im Gebet, falls man das Amen im Gebet nicht auch noch als Gaengelung verkauft und abschaffen will oder das Tragen des Kopftuchs in den Schulen nicht verbietet. Was soll falsch sein an einem kleinen Stück Stoff rund ums Gesicht? Unsere katholischen Großmütter auf dem Land haben das alle auch getragen, aber als Symbol einer menschenverachtenden Religion hat es in Schulzimmern nichts verloren, Scheisserle.

Kürzlich ist ein Altparlamentarier, rüstiger Siebziger an seinem Schreibtisch zusammengebrochen. Er hatte das Viagra nicht vertragen, welches er schachtelweise schluckte, aus lauter Lebenslust, deretwegen sich seine Frau von ihm scheiden lassen wollte, weil sie herausgefunden hatte, daß die Lebenslust einen spanisch klingenden weiblichen Vornamen trug, Lolita, Lola oder so ähnlich. Soll man deshalb die Lebenslust verbieten? Nun wirklich nicht, weil jedem das Recht zusteht, sich mit Tabak, Revolvern oder sonstigen Scheissdreck umzubringen.

Und womöglich das Leben dazu verbieten? Denn das Leben ist lebensgefährlich, so viel steht fest, und es steht auch fest, das irgendwelche durchgeknallten Tabakaktivisten immer wieder dieses saudumme Argument anbringen, wenn es um die Rechtfertigung des Selbstmordes durch Tabakdreck geht.

Solange die EU-Tabak-Bonzen Europas als lebende Nikotinbomben die Bruessler Demokratie angreifen und so einen Unsinn wie TICAP veranstalten, müssen irgendwelche psychopathischen Nikotinpaepste unsinnige und volksverhetzerische Behauptungen absondern, die ganze brutale Wahrheit sei, Sex töte mehr Menschen als Rauch, siehe AIDS. Das ist purer Quatsch und gehört in den Orkus.

Wenn die militanten Hardcoreraucher dann noch absonderungen wie “Soll also nach dem rauchlosen Sex die sexlose Rauchlosigkeit kommen, Potenzlosigkeit zur Potenz” dünnschissfurzen, fragt man sich, wo diese Herrschaften ihr Hirn beerdigt haben.

Dass man gar keinen Sex ohne Rauch haben kann, hat ihnen die Tabakindustrie in ihre gewaschenen Gehirne diktiert, und sie plappern es unbedarft nach, wie Maschinen ohne jegliche Intelligenz.

Deshalb raucht der Typ, der diesen geitigen Dünnschiss verursacht, auch zweihundert Zigaretten am Tag. Er raucht die ganze Nacht durch. Er zündet seine Zigaretten aneinander an. Auch seine Frau will sich neuerdings von ihm scheiden lassen. Sie hält es nicht aus, daß er so eklig stinkt ist, seit er im Bett ohne Unterbrechung raucht und dabei aber keine Zeit für Sex hat, von ein paar hastigen S/M-Spielchen mit Zigarettenstummeln abgesehen. Was soll er machen? Er kämpft Tag und Nacht für das “Menschenrecht” auf Rauch.So ist er eben. Eine geistige Dünnpfiffernatur, den man im Schweizer Volksmund bereits «Zigi-Dünnpfiffi» nennt.

Wenn er dann noch Propagandaluegen wie “Denn jeder weiß, Rauchen macht schlank”, verbreitet, und daraus schlussfolgert dass die EU will, daß alle dick und fett werden wie die Nichtraucher, die, weil sie nicht rauchen, dauernd über den Sinn ihres Lebens nachgrübeln, während sie ihre vollgestopften Kühlschränke plündern, weiss man, wess geistes Kind dieser Suchtkrueppel ist.

Passivrauchgeschädigte aller EU-Länder, vereinigt euch! Das Ziel der Europäer muß die Klage gegen diese Steigbuegelhalter der Tabakbarone sein, wegen Anstiftung zur Körperverletzung, Anstiftung zur Vergiftung der Atemluft und Anstiftung zur Körperverletzung mit Todesfolge. Und das mit einem derartigen Paukenschlag, dass ihnen Hören und Sehen sowie das Rauchen ein für alle Mal vergeht.

Sackstark.info – die Garantie für geistigen Dünnpfiff

Geistiger Dünnschiss ist eine schwere Erkrankung, die oft bei Pressevertretern und Politikern auftaucht. Die befallene Person faselt wirres Zeugs und zusammenhangslosen Stuss. Die Krankheit wird oft unterschätzt, doch hat dieses Virus oft fatale Folgen.

Auch Blogger werden zunehemend von diesesm Virus befallen, und einer, der schon lange daran leidet, ist Carolus Magnus. Seine bräunlich dünnflüssigen Entladungen gleichen sich stets wie ein Ei dem anderen. Kennst du eine, kennst du sie alle! Jeder seiner Artikel entählt stets mehrmals die Begriffe Anti-Raucher, Bevormundung, Gesundheitsfaschismus,  Nanny-State, Pharmamafia, Pharmazeutika,  Politische Manipulation, Psychedelika, Puritanismus, Regulierungswahn, Tugendterror, WHO, UNO & Co., Verbotsmanie, etc. pp..  Man könnte vermuten, neue Posts entstehen dadurch, dass ein automatisches Programm  diese Begriffe immer wieder neu anordnet, und die Zwischenräume mit möglichst zusammenhanglosem Dummgeschwätz zu füllen.

Betroffene wie Karlchen Möchtegernblogger Magnus sitzen oft stundenlang auf dem Klo und scheißen sich zu Tode wegen des Stusses, den sie faseln. Daher bekam die Krankheit den Namen geistiger Dünnschiss (Lat: Denkus Scheißus). Als Gegenmittel wird die Einnahme einer Kugel (9 mm) empfohlen. Die Symbiose zwischen Körper und Geist, die diese Krankheit verursacht, wurde bisher ergebnislos von vielen Ärzten verzweifelt untersucht.

Karlchen und der Pandemie-Kackstuss

Ist es nicht süss, dass  Karlchen nicht einmal fähig ist, zu “googeln”?

Der durchgenallte Möchtegernblogger Carolus (magnus) Kackstuss sondert seinen dünnflüssigen Nikotinbraunschleim zwar nur noch sehr selten ab (wahrscheinlich geht ihm mittlerweilen im wahrsten Sinne des Wortes die Luft aus) , aber wenn er mal wieder loslegt, kann man nur noch in schallendes Gelächter ausbrechen.

Höchste Pandemiestufe 6 bleibt für immer!

Wir suchten mit der Google-Suchmaschine in allen möglichen Varianten und fanden dennoch nirgends eine Meldung, dass die Pandemistufe 6 herabgesetzt wurde. Wenn man das Wort “raises” statt des Worts “lowers” googelt, so kommen massenhaft Treffer, bloß umgekehrt nicht.  Selbst auf WHO-eigenen Seiten konnten wir keinen Hinweis finden, auf welcher Stufe das Grippevirus A/H1N1 sich nun befindet.

Tatsächlich hat die WHO die Pandemiestufe für A/H1N1 herabgestuft , nur ist Karlchen Möchtegernbnlogger sogar zu dumm, eine Suchmaschine ordnungsgemäß zu bedienen.

Wir wissen nicht, was Karlchen Kackstuss nebst Nikotin an weiteren bewusstseinsverändernden Drogen konsumiert, aber die Mengen davon müssen erheblich sein.

Hassblog Sackstark porpagiert weiterhin TICAP (TIKACK) und den geistigen Dünnpfiff der Brussels Declaration

Die sogenannte Brussels Declaration, auf dere Unterschriftenliste ganz oben der von der Tabakindustrie bezahlte Pseudowissenschaftler Gio Batta Gori steht, wird weiterhin vom völlig durchgeknallten Hassblog sackstark.info propagiert. Gemeinhin bezeichnet man dieses Gehabe, dass der minderbegabte Blogger auf sackstark.info vor sich hin geifert, als Tastaturonanie, um seinen Trieb nach geistigem Dünnfpipp zu befriedigen.

Volksverdummung mit der angeblichen “Prohibition” und der angeblichen “Passivrauchlüge”

Kackstark berichtete bereits über den am 27./28. Januar 2009 in Brüssel von TICAP initiierten und stattgefundenen Volksverdummungskongreß mit dem irreführenden Thema «Prohibition und Passivrauchlüge»

TICAP ist eine Ansammlung von schleimigen Tabaklobbyisten, deren Ziel es ist, Rauchen und Passivrauchen zu verharmlosen und so dem Nikotinkonsum Vorschub zu leisten. Auf den Punkt gebracht geht es darum, dass bei der Tabakmafia der Rubel rollt.

Unter der handvoll an verwirrten, eingeladnenen Wissenschaftlern befand sich auch Christopher Snowdon, der eine äußerst absurde und mit gezielten Desinformationen gespickte Rede über die Entwicklung und den derzeitigen Stand der Anti-Rauch-Bewegung hielt, die unter dem Patronat des allseits bekannten Tabaklobbyisten und neoliberalen rechtsnationalen britischen EU-Abgeordneten Godfrey Bloom MEP in einem Hotelkeller  abgehalten wurde, nachdem das EU-Parlament es diesen militanten Handlangern der Tabakmafia untersagt hatte, ihre menschenfeindlichen und antidemokratischen Parolen im EU-Parlament zu verbreiten.

Pikant ist, daß ausgerechnet die Raucher-Sekten, welche diesen Kongreß der absurdesten Wissenschaftler mit dem Argument abhielten, sie wären von der Tabakindustrie unabhängig, aber dabei mit einem “Kronzeugen” aufwarteten, der es in sich hat: Gio Batta Gori, Toxikologe und langjähriger Berater der Tabakindustrie, kassierte Millionenbeträge von dieser Tabakverbrecherbande. Aber auch die anderen “Wissenschaftler” dieser Voklsverdummungskonferenz waren bezahlte Schergen der Tabakmafia. Zwei Beispiele folgen:

Dr. Jan Snel arbeitete unter anderem auch für ARISE, siehe:
http://legacy.library.ucsf.edu/tid/opo43…7118BDFDA092400

Associates for Research in the Science of Enjoyment (ARISE) war eine von der Tabakmafia gegründete und finanzierte pseudowissenschaftliche Bude, mit dem Ziel, den Nikotinkonsum als “stressmindernd” darzustellen.

Dr. Jan Snel arbeitet mit John Luik zusammen. John Luik ist durch und durch Tabakmafia”wissenschaftler” und hat auf der Brüssler “Konferenz” die Desinformationen, die er im Auftrag der Tabakmafia erarbeitet hat, heruntergebetet, was die militante Qualmfraktion offensichtlich in orgasmusähnliche Zustände versetzte. Für denkfähige Menschen jedoch wirkt dieses widerliche pro-Qualm Geschwafel einfach nur abstoßend . Interessantes zu Luik findet man hier:
http://www.sourcewatch.org/index.php?title=John_Luik

Was für ein mieses Pack.

Eine sehr schöne Zusammenfassung der Tabakmafiastrategie, zu der u.a. obige “Wissenschaftler” beigetragen haben, findet man hier:
http://eurpub.oxfordjournals.org/cgi/content/full/17/2/162

Danke, liebes EU-Parlament. Es war an der Zeit, diesen Handlangern der Tabakmafia die Grenzen aufzuzeigen. Volksverdummung der Nikotinmafiosi ist in der Demokratie offensichtlich durch das Recht auf “Meinungsfreiheit” gedeckt, jedoch haben diese Mitverbrecher der Tabakmafia nicht das geringste Recht, ihre dreiste Pro-Qualm Popaganda im EU-Parlament zu verbreiten.

Nebenbei bemerkt: Der Vorsitzende von “TICAP”, Gian Turci, ist kurz nach der Konferenz im Alter von 58 Jahren an den Folgen seiner Raucherkarriere verstorben. Wem das keine Warnung vor diesem Verein ist, dem ist nicht mehr zu helfen.